Die Zeitschrift RISS erscheint ein- bis zweimal im Jahr; aus der Arbeit der RISS-Redaktion entsteht zudem die Serie RISS+. RISS wird von einer Gruppe aus Psychoanalytiker:innen sowie psychoanalytisch arbeitenden Literatur- und Kulturwissenschaftler:innen herausgegeben. RISS veröffentlicht Aufsätze und Rezensionen von Kolleg:innen der eigenen Disziplin und angrenzender Gebiete; auch literarische Beiträge oder verloren geglaubte, vergessene, wiedergefundene Texte und Dokumente gehören zum Repertoire.
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Marianne Schuller (1942–2023)
Daß Lesefähigkeit zu den Grundprinzipien der Psychoanalyse gehört, wurde uns dabei nach und nach klar, nicht nur durch die Freud-Lektüren selbst, sondern indem eine Haltung vermittelt wurde, die mitunter an Erfahrungen aus der Analyse erinnerte.


